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Das ist ein Broker

9/2/2020

Hilft dir, weniger broke zu sein!

Broker ist englisch und steht für "Makler". Um Finanzprodukte kaufen und verkaufen zu können, benötigst du einen Broker mit einer entsprechenden Zulassung der Finanzaufsicht. Broker bieten diese Dienstleistung an und fungieren als Vermittler zwischen Anleger und der Börse. Broker werden auf verschiedene Weise entschädigt, entweder durch Provisionen/Gebühren oder dadurch, dass sie von der Börse selbst bezahlt werden.

 

Das wichtigste auf einen Blick

  • Broker ist englisch für "Makler"
  • Benötigst du um Aktien erwerben zu können. Das kann entweder ein Online-Broker sein oder auch dein Bankberater.
  • Broker verdienen Geld mit Spesen oder Provisionen für Kaufaufträge

 

In der Vergangenheit konnten sich nur wohlhabende Anleger einen Makler leisten und Zugang zum Aktienmarkt erhalten. Das Online-Broking löste eine Explosion von Discount-Broker aus, die es Anlegern ermöglichen, zu geringeren Kosten und ohne persönliche Beratung, zu handeln. Die meisten Discount-Broker bieten ihren Service über eine Online-Handelsplattform an. Falls du eine Person bist, die bereits Handelserfahrung hat, kannst du dir die niedrigen Broker-Gebühren zu Nutze machen. Dies wird dir helfen den Gesamtgewinn zu erhöhen indem du die Kosten deines herkömmlichen Bankberaters einsparst. Ein Full-Service Broker berät dich in Bereichen wie Altersvorsorge, Anlageplanung, Steuerberatung, Vermögensverwaltung und weiteren. Diese Art von Broker ist eine gute Wahl, wenn du noch nicht so vertraut bist mit dem Investieren an der Börse

 

Was ist der Unterschied zwischen einer Bank und einem Broker?

Die Bank ist im Besitz einer Bankenlizenz und ein reiner Broker darf als Unternehmen keine Konten führen. Normalerweise müssen Broker über ein Verrechnungskonto bei einer Partnerbank handeln. Es bestehen allerdings auch Mischformen von Unternehmen, die eine Banklizenz haben und auf Brokerage spezialisiert sind.